Hunderassen
Shiba Inu
Shiba Inu
Einordnung und wissenschaftlicher Name: Canis lupus familiaris
Quellen geprüft am:
Kleine aufrechte Dreiecksohren, eine gerollte oder aufwärts gebogene Rute und dichtes Doppelfell sind kennzeichnend.
Der Shiba ist eine in Japan als kleiner Jagdhund entwickelte einheimische Rasse. Kleine aufrechte Dreiecksohren, eine gerollte oder aufwärts gebogene Rute und dichtes Doppelfell sind kennzeichnend.
Herkunft und Verbreitung
Japan
- Shiba Inu
- Japan

Referenzfoto
Dokumentationsfoto: Shiba Inu. Vergleichen Sie Farbe und Gestalt des abgebildeten Tiers mit den Bestimmungshinweisen im Text.
Quelle: Takashiba at English Wikipedia · Originalmaterial · Public domain
1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum
Der Shiba ist eine in Japan als kleiner Jagdhund entwickelte einheimische Rasse. Regionale Linien wurden durch moderne Erhaltung und Registrierung weitergeführt. Der Name bezeichnet weder alle japanischen Spitztypen noch einen kleinen Akita. Heute häufig Begleiter, lässt er sich auch vor dem Hintergrund früherer Beobachtungs- und Erkundungsarbeit verstehen.
2. Aussehen und Bestimmung
Kleine aufrechte Dreiecksohren, eine gerollte oder aufwärts gebogene Rute und dichtes Doppelfell sind kennzeichnend. Neben Rot gibt es Schwarzloh und Sesamtöne mit hellem Kontrast an Fang, Brust und Bauchunterseite. Lächelnde Mundwinkel sind ein Eindruck durch Gesichtsstruktur und momentane Haltung, kein Zeichen ständiger Freude.
Rot und die helle Gesichtsunterseite können an einen Fuchs erinnern, doch der Shiba ist ein Haushund, keine Fuchsart. Schwarzlohe und sesamfarbene Tiere können ganz anders als rote aussehen. Enge Rollung oder Sichelform der Rute variieren individuell und mit der Haltung. Ähnliche japanische Hunde wie Akitas unterscheiden sich in Registrierung, Statur und Proportionen; Farbe und Lächeln allein verbinden sie nicht zu einer Rasse.
3. Verhalten und Lebensweise
Viele bestimmen selbst Abstand und erkunden Gerüche und Bewegung; Unabhängigkeit heißt aber nicht, Menschen oder Ausbildung zu entbehren. Interesse an Hunden und fremder Berührung hängt von Erfahrung ab. Warten Sie Annäherung ab, lassen Sie Rückzug zu und lehren Sie Leinenführung und sichere Gewohnheiten belohnungsbasiert.
4. Beobachtung, Schutz und Pflege
Entfernen Sie beim Fellwechsel lose Unterwolle sanft ohne Hautzug. Eine sichere Leine und Zäune helfen, Hetzen und Entlaufen zu verhindern; bekannte Treue garantiert keine Rückkehr. Gewöhnen Sie früh angenehm an Berührung und Pfotenpflege und lassen Sie bei Müdigkeit oder Unbehagen ruhen.
Quellen und Belege
- American Kennel Club — Shiba Inu
Herkunft, Körperbau, Verhaltenstendenzen und Fellpflege der Rasse
- Defra — Lebensumfeld und Wohlergehen von Hunden
Allgemeine Grundsätze zu Lebensraum, Futter, Normalverhalten, Sozialbeziehungen und verantwortlicher Pflege