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Säugetiere (Pferde)

Camargue-Pferd

Camargue Horse

Einordnung und wissenschaftlicher Name: Equus caballus

Quellen geprüft am:

Erwachsene sind häufig grau, Fohlen werden dunkel geboren.

Das Camargue-Pferd gehört zu Feuchtgebieten im südfranzösischen Rhônedelta. Es wurde örtlich bei gerittener Vieharbeit genutzt. Erwachsene sind häufig grau, Fohlen werden dunkel geboren. Kompakter Rumpf und regional angepasste Statur sind typisch.

Herkunft und Verbreitung
Camargue, Frankreich

  • Camargue
  • Camargue, Frankreich
Dokumentationsfoto: Camargue-Pferd

Referenzfoto

Dokumentationsfoto: Camargue-Pferd. Vergleichen Sie Farbe und Gestalt des abgebildeten Tiers mit den Bestimmungshinweisen im Text.

Quelle: Bernard DUPONT from FRANCE · Originalmaterial · CC BY-SA 2.0

1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum

Das Camargue-Pferd gehört zu Feuchtgebieten im südfranzösischen Rhônedelta. Es wurde örtlich bei gerittener Vieharbeit genutzt.

Es ist eine betreute Hauspferdepopulation aus Delta-Feuchtland und regionaler Viehkultur. Berühmte Wassergaloppfotos machen es nicht zu einer ursprünglichen Wildart ohne Menschenbezug. Feuchtlandschaft und traditionelle Reitnutzung können gemeinsam betrachtet werden.

2. Aussehen und Bestimmung

Erwachsene sind häufig grau, Fohlen werden dunkel geboren. Kompakter Rumpf und regional angepasste Statur sind typisch.

Dunkle Fohlen werden oft beim Wachsen hellgrau. Helles Erwachsenenfell bedeutet keinen Albinismus mit weißer Haut. Kompakter Körper, relativ kurze Beine und volle Mähne im Ganzkörperbild zeigen die kleine Struktur.

3. Verhalten und Lebensweise

Es lebt gruppenweise in feuchten Weiden und bildet eine betreute Hauspferdepopulation. Außenfotos beweisen keine vollkommen wilde, menschenunabhängige Art.

Regionale Rinder-Reitarbeit verbindet sich mit Gruppenleben auf Weiden. Wasserdurchquerung heißt nicht ständiges Wasserleben. Trennen Sie fürs Foto veranlasstes Rennen vom üblichen Fressen und Ruhen.

4. Beobachtung, Schutz und Pflege

Beachten Sie saisonalen Wasserstand, Boden und Fellfarbwechsel gemeinsam. Regionale Ökologie und traditionelle Tiernutzung sollten getrennt erklärt werden.

Wasser, Schlamm, Hufe und Beine beeinflussen Feuchtlandleben. Jagen oder blockieren Sie Pferde nicht fürs Foto. Auch lokal angepasste Rassen brauchen Wasser, Futter, trockene Ruheflächen und bei Bedarf Schutz als Grundpflege.

Quellen und Belege