Hunderassen
Deutsche Dogge
Great Dane
Einordnung und wissenschaftlicher Name: Canis lupus familiaris
Quellen geprüft am:
Sehr lange Beine, große Widerristhöhe, tiefer Brustkorb, langer Kopf und kurzes Fell sind charakteristisch
Obwohl der englische Name Great Dane an Dänemark erinnert, entwickelte sich die Rasse aus Deutschlands Geschichte großer Jagd- und Wachhunde. Sehr lange Beine, große Widerristhöhe, tiefer Brustkorb, langer Kopf und kurzes Fell sind charakteristisch.
Herkunft und Verbreitung
Deutschland
- Great Dane
- Deutschland

Referenzfoto
Referenzfoto: Deutsche Dogge. Betrachten Sie Farbe und Form des abgebildeten Individuums zusammen mit den Erkennungsbeschreibungen im Text.
Quelle: Lilly M · Originalmaterial · CC BY-SA 2.5
1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum
Obwohl der englische Name Great Dane an Dänemark erinnert, entwickelte sich die Rasse aus Deutschlands Geschichte großer Jagd- und Wachhunde. Die veränderte Nutzung vom großen Jagdhund zur heutigen Begleithundeselektion lässt sich unterscheiden. Rekordhohe Individuen sind bekannt, doch Maximalrekorde sind nicht der Durchschnitt aller Erwachsenen. Name, Herkunft und wirkliche individuelle Größe sind verschiedene Angaben.
2. Aussehen und Bestimmung
Sehr lange Beine, große Widerristhöhe, tiefer Brustkorb, langer Kopf und kurzes Fell sind charakteristisch. Farben und Muster umfassen Gelb, Brindle, Schwarz, Blau und Harlekin. Stehohren auf Fotos können Operationsfolge sein; natürliche Ohren hängen. Aus Fotofarbe werden weder Gesundheit noch Charakter vorhergesagt; Ohrform ist keine notwendige Pflegemaßnahme.
Bei gleichem großem Körper können Einfarben, Brindle und unregelmäßiges Harlekin auf Weiß wie verschiedene Rassen wirken. Natürliche und operierte Ohren sind bekannt, deshalb bestimmt die Ohrrichtung allein die Rasse nicht. Fotos neben kleinen Menschen betonen Höhe, zeigen aber weder tatsächliches Gewicht noch Gesundheit. Bei der Betrachtung von tiefer Brust und langen Beinen und Kopf werden Erwachsene und Welpen, Geschlechter und Kamerawinkel unterschieden.
3. Verhalten und Lebensweise
Auch wenn viele Individuen als menschennahe und ruhig ruhend beschrieben werden, sind Erregung und Bewegung großer Körper reale Sicherheitsfragen. Kurze Belohnungsübungen lehren Warten ohne Anspringen und Leinengehen. Kinder und kleine Tiere können unbeabsichtigt geschoben werden; Rückzugsraum und Aufsicht sind nötig. Individuelle Erfahrung und Reaktion gehen dem Rasseruf vor.
4. Beobachtung, Schutz und Pflege
Platz zum Umdrehen und Hinlegen, Transport und Durchgänge müssen den erwachsenen Körper aufnehmen. Im Wachstum werden körpergerechte Ernährung und schrittweise Bewegung geprüft; schnelles Wachstum rechtfertigt weder wahlloses Viel-Füttern noch heftige Belastung. Mahlzeiten, Zustand, Gang und Gesundheitsunterlagen werden gemeinsam betrachtet; angenehme Ruhezeit wird gesichert. Auch die Haut unter dem kurzen Fell sowie Pfoten und Maul brauchen Pflege.
Quellen und Belege
- American Kennel Club — Great Dane
Herkunft, Körperform, Verhaltenstendenzen und Pflege der Rasse
- Defra — Lebensumgebung und Wohlergehen von Begleithunden
Allgemeine Grundsätze zu Lebensraum, Futter, normalem Verhalten, sozialen Beziehungen und verantwortungsvoller Betreuung