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Hunderassen

Irish Setter

Irish Setter

Einordnung und wissenschaftlicher Name: Canis lupus familiaris

Quellen geprüft am:

Weiches langes dunkelrotbraunes Fell, Hängeohren, langer Hals und lange Beine sowie ein schlanker Körper sind charakteristisch

Der Irish Setter entwickelte sich in Irland als Jagdhund zum Finden und Anzeigen von Vögeln. Weiches langes dunkelrotbraunes Fell, Hängeohren, langer Hals und lange Beine sowie ein schlanker Körper sind charakteristisch.

Herkunft und Verbreitung
Irland

  • Irish Setter
  • Irland
Referenzfoto: Irish Setter

Referenzfoto

Referenzfoto: Irish Setter. Betrachten Sie Farbe und Form des abgebildeten Individuums zusammen mit den Erkennungsbeschreibungen im Text.

Quelle: Luis Miguel Bugallo Sánchez ( Lmbuga Commons )( Lmbuga Galipedia ) Publicada por/ Publish by : Luis Miguel Bugallo Sánchez · Originalmaterial · CC BY-SA 3.0

1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum

Der Irish Setter entwickelte sich in Irland als Jagdhund zum Finden und Anzeigen von Vögeln. Setter hängt mit der früheren geduckten Haltung beim Entdecken von Wild zusammen. Ursprünge im Zusammenhang mit rot-weißen Settern sind vom heutigen Registrierungsumfang des roten Irish Setter zu trennen. Neben seiner Rolle als schön behaarter Begleithund besitzt er eine Geschichte der Arbeit in weiten Außenräumen.

2. Aussehen und Bestimmung

Weiches langes dunkelrotbraunes Fell, Hängeohren, langer Hals und lange Beine sowie ein schlanker Körper sind charakteristisch. Ohren, Brust, Beine und Rute tragen Befederung. Nasses oder kurz gepflegtes Fell verändert den Eindruck. Schlankheit wird nicht allein anhand von Fotos als gesunder Körperbau bewertet; tatsächlicher Zustand und Wachstum werden geprüft.

Befederung an langen Ohren, Beinen und Rute lässt Körperlinien auf Lauf- oder Windfotos länger wirken. Rotbraun erscheint je nach Licht und Fellzustand unterschiedlich intensiv; ein Farbname bestimmt weder Linie noch Fähigkeit. Der Irish Red and White Setter hat verwandte Geschichte, wird heute aber als eigene Rasse behandelt. Rot-weiße Erscheinungen werden nicht in die typische einfarbige Beschreibung dieser Seite gemischt; genaue Rasseangaben sind zu prüfen.

3. Verhalten und Lebensweise

Viele Individuen erkunden gern Bewegung und Gerüche in großen Räumen. Fröhlich garantiert weder Folgen ohne Erziehung noch ständige Sicherheit gegenüber Kindern. Rückkehr, Warten und ruhige Begegnungen werden belohnt; sichere Leine und Zaun werden genutzt. Jagdhundinteressen und Regeln des Begleitlebens sind gemeinsam zu verstehen.

4. Beobachtung, Schutz und Pflege

Nach Wiesen- und Waldgängen werden Ohren, Pfoten und lange Befederung auf Verfilzungen und Fremdkörper geprüft. Bewegung verteilt sich auf alters- und gesundheitsgerechtes Gehen, Erkunden und Spielen statt ausschließlich wiederholter Sprints. Sichere Ruhe, Essgewohnheiten und Körperzustand werden gemeinsam betreut. Wild finden zu können bedeutet keine Verträglichkeit mit allen kleinen Tieren; Begegnungen erfolgen vorsichtig.

Quellen und Belege