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Hunderassen

Chihuahua

Chihuahua

Einordnung und wissenschaftlicher Name: Canis lupus familiaris

Quellen geprüft am:

Große aufrechte Ohren, ein runder Kopf und vergleichsweise große Augen fallen auf

Der Chihuahua ist eine kleine Haushunderasse, deren Name auf einen Ort in Mexiko zurückgeht. Große aufrechte Ohren, ein runder Kopf und vergleichsweise große Augen fallen auf.

Herkunft und Verbreitung
Mexiko

  • Chihuahua
  • Mexiko
Referenzfoto eines Chihuahuas

Referenzfoto

Referenzfoto eines Chihuahuas. Vergleichen Sie Farbe und Form des Tieres mit den Erkennungsmerkmalen im Text.

Quelle: Davidstern · Originalmaterial · CC BY-SA 3.0

1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum

Der Chihuahua ist eine kleine Haushunderasse, deren Name auf einen Ort in Mexiko zurückgeht. Eine Verbindung zum Techichi, einem kleinen Hund des alten Mexiko, wird diskutiert, doch nicht sämtliche Abstammungslinien von alten Hunden bis zu heutigen registrierten Tieren sind geklärt. Heute unterscheidet man kurz- und langhaarige Varianten. Klein zu sein bedeutet weder, nicht erwachsen zu werden, noch kaum Pflege zu brauchen.

2. Aussehen und Bestimmung

Große aufrechte Ohren, ein runder Kopf und vergleichsweise große Augen fallen auf. Kurz- und Langhaar kommen in vielen Farben und Zeichnungen vor. Die Bezeichnung Apfelkopf hilft, den Bau zu erkennen; ein extrem kleiner Kopf oder Körper darf kein Gesundheitsmaßstab sein. Lässt die Bildgröße Welpe und erwachsenes Tier nicht unterscheiden, prüfen Sie die Altersangabe zum Foto.

Beim Langhaar-Chihuahua können längere Haare an Ohren, Hals und Schwanz einen ganz anderen Eindruck erzeugen. Der gemeinsame Grundbau aus großen Ohren, rundem Kopf und kleinem Körper erklärt die Vielfalt der Rasse. Eine Nahaufnahme mit betonter Stirn und Augen kann den Eindruck der Körperproportionen verzerren. Tatsächliche Alters- und Körperbaudaten sind genauer, als allein aus Fotos extrem geringes Gewicht oder Erwachsenengröße abzuleiten.

3. Verhalten und Lebensweise

Viele leben eng mit Menschen, doch Reaktionen auf unbekannte Annäherung unterscheiden sich stark nach Erfahrung und Individuum. Angst oder Knurren sollten nicht einfach als kleiner Krieger romantisiert werden. Geben Sie sichere Rückzugsorte und Wahlmöglichkeiten und gestalten Sie Begegnungen mit fremden Menschen und Hunden schrittweise. Auch kleine Hunde müssen beim Spaziergang Gerüche und Umgebung erkunden.

4. Beobachtung, Schutz und Pflege

Passen Sie bei Kälte Aktivität und Ruhe an dünnes Fell und kleinen Körper an. Prüfen Sie statt automatischen Ankleidens, ob der Hund sich bequem bewegt und seine Temperatur hält. Sorgen Sie bei Höhen und grobem Spiel großer Hunde für sichere Wege; Kinder beim Hochheben oder Berühren müssen von Erwachsenen beaufsichtigt werden. Beschränken Sie Futter oder Bewegung nicht, um ein extrem kleines erwachsenes Tier zu erzielen.

Quellen und Belege