Säugetiere (Rinder)
Beefmaster
Beefmaster
Einordnung und wissenschaftlicher Name: Bos taurus × Bos indicus
Quellen geprüft am:
Das Aussehen variiert stark, einschließlich roter und gefleckter Tiere.
Beefmaster sind eine aus Brahman, Hereford und Shorthorn entwickelte synthetische Fleischrinderrasse. Selektion betonte Produktionsmerkmale statt einer bestimmten Fellfarbe. Das Aussehen variiert stark, einschließlich roter und gefleckter Tiere. Auch Höcker und lockere Haut sind unterschiedlich ausgeprägt.
Herkunft und Verbreitung
USA
- Beefmaster
- USA

Referenzfoto
Referenzfoto: Beefmaster. Betrachten Sie Farbe und Form dieses Tieres zusammen mit den Erkennungsmerkmalen im Text.
Quelle: Beefmaster Breeders United · Originalmaterial · CC BY-SA 4.0
1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum
Beefmaster sind eine aus Brahman, Hereford und Shorthorn entwickelte synthetische Fleischrinderrasse. Selektion betonte Produktionsmerkmale statt einer bestimmten Fellfarbe.
Einmalige Kreuzung mehrerer Rassen ist von zielgerichteter Selektion und Registrierung einer synthetischen Rasse zu unterscheiden. Beefmaster verbinden mehrere Produktionsziele und zeigen, dass einheitliches Aussehen nicht der einzige Weg der Rassebildung ist.
2. Aussehen und Bestimmung
Das Aussehen variiert stark, einschließlich roter und gefleckter Tiere. Auch Höcker und lockere Haut sind unterschiedlich ausgeprägt.
Rot ist verbreitet, Farben und Flecken variieren aber. Haut unter dem Hals und Schulterform hängen auch von Abstammung und Geschlecht ab. Ähnlichkeit mit anderen roten Fleischrindern erlaubt keine Bestimmung allein nach Farbe.
Synthetische Rassen sind nach den Ausgangskreuzungen weiter selektierte und registrierte Populationen. Aus Höcker oder Fellfarbe eines Fotos lässt sich kein exakter Anteil der Elternrassen errechnen. Aussehen und Abstammungsunterlagen haben unterschiedliche Aufgaben.
3. Verhalten und Lebensweise
Die Zucht verbindet Wachstum, Fortpflanzung und weitere Produktionsmerkmale. Farbe oder ein Foto belegen keine Registrierung.
Wachstum, Fortpflanzung und Aufzucht werden anhand tatsächlicher Betriebsdaten bewertet. Mehrere Zuchtziele belegen nicht die Überlegenheit eines einzelnen Tieres. Auch Vergleiche mit anderen synthetischen Rassen brauchen gleiche Regionen und Fütterungsbedingungen.
4. Beobachtung, Schutz und Pflege
Abstammung sowie tatsächliche Fortpflanzungs- und Wachstumsdaten werden gemeinsam geprüft. Der Begriff synthetische Rasse garantiert weder individuelle Gesundheit noch Leistung jeder Kreuzung.
Eignung für Betriebsklima, Weiden und Managementkapazität zählt vor dem Rassenamen. Höcker und lockere Haut ersetzen an heißen Tagen weder Wasser noch Schatten. Verantwortliche Haltung beobachtet neben Abstammung fortlaufend Gang, Körperbau und Körperzustand.
Quellen und Belege
- Oklahoma State University — Beefmaster
Klassifikation, Ursprung, Aussehen, Ökologie oder Verwendung der Rasse
- Defra — Richtlinien zum Rinderwohl: Verhalten, Fütterung und Umgebung
Allgemeine Grundsätze zu Futter, Wasser, Ruhe und Umgang. Britische Quelle, keine Darstellung koreanischen Rechts.