Sanyanggae LogoSanyanggae

Hunderassen

Bichon Frisé

Bichon Frise

Einordnung und wissenschaftlicher Name: Canis lupus familiaris

Quellen geprüft am:

Weiße Locken und weiche Unterwolle wirken üppig und kontrastieren mit dunklen Augen und dunkler Nase

Der Bichon Frisé ist mit kleinen mediterranen Begleithundlinien verbunden und entwickelte sich in Frankreich und Belgien zur modernen Rasse. Weiße Locken und weiche Unterwolle wirken üppig und kontrastieren mit dunklen Augen und dunkler Nase.

Herkunft und Verbreitung
In Frankreich und Belgien aus mediterranen Linien entwickelter Begleithund

  • Bichon Frise
  • In Frankreich und Belgien aus mediterranen Linien entwickelter Begleithund
Referenzfoto eines Bichon Frisé

Referenzfoto

Referenzfoto eines Bichon Frisé. Vergleichen Sie Farbe und Form des Tieres mit den Erkennungsmerkmalen im Text.

Quelle: Heike Andres · Originalmaterial · CC BY-SA 3.0 de

1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum

Der Bichon Frisé ist mit kleinen mediterranen Begleithundlinien verbunden und entwickelte sich in Frankreich und Belgien zur modernen Rasse. „Frisé“ bezieht sich auf das lockige Fell. Seine Geschichte umfasst adelige Gesellschaft und verschiedene volkstümliche Verwendungen; das macht nicht jedes Tier zum geborenen Unterhaltungskünstler oder Träger einer bestimmten königlichen Abstammung. Er ist eine Haushunderasse.

2. Aussehen und Bestimmung

Weiße Locken und weiche Unterwolle wirken üppig und kontrastieren mit dunklen Augen und dunkler Nase. Der runde Kopf entsteht durch den Haarschnitt; der Schädel ist kein Watteball. Nasses oder kurz geschnittenes Fell lässt Rumpf- und Beinproportionen anders hervortreten. Die Neigung zum Haaren ist von einer Garantie ausbleibender menschlicher Allergien zu unterscheiden.

Die runde Kontur entsteht durch Fellpflege, daher hat nicht jedes Tier ständig dieselbe Watteballform. Bei natürlich langem oder nassem Fell werden Schnauze und Ohren sichtbarer. Der Vergleich mit dem glatten, fließenden weißen Malteserhaar macht Locken und Unterwolle erkennbar. Auch bei Kurzhaarfotos gehören Rasseangaben und Gesamtproportionen dazu; Weiß und ein rundes Gesicht bestätigen allein keine Abstammung.

3. Verhalten und Lebensweise

Viele sind fröhlich und spielen mit Menschen, doch „Bichon-Zeit“ ist eine alltägliche Bezeichnung für plötzliches Losrennen. Es ist kein biologisches Merkmal, nach dem alle zur gleichen Uhrzeit dasselbe tun. Bieten Sie freudige Aktivität und selbstgewählte Ruhe und zwingen Sie den Hund nicht, sich von Fremden halten zu lassen.

4. Beobachtung, Schutz und Pflege

Das üppige Fell kann hautnah verfilzen; gewöhnen Sie daher schrittweise an Bürsten und Pflege. Kontrollieren Sie Augenbereich, Ohren und Pfoten und erzwingen Sie kein langes Stehen für die Optik. Verteilen Sie Spaziergänge, Geruchserkundung und kurze Übungen über den Alltag und sorgen Sie innen für rutschfeste Böden. Passen Sie Alleinzeiten so an, dass das Tier sich wohl dabei fühlen lernt.

Quellen und Belege