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Hunderassen

Cavalier King Charles Spaniel

Cavalier King Charles Spaniel

Einordnung und wissenschaftlicher Name: Canis lupus familiaris

Quellen geprüft am:

Langes weiches Ohrhaar, Brust- und Beinbefederung und relativ große Augen

Mit kleinen Spaniels des britischen Königshauses verbunden und modern nach Formen alter Gemälde selektiert. Langes weiches Ohrhaar, Brust- und Beinbefederung sowie relativ große Augen kennzeichnen ihn.

Herkunft und Verbreitung
Vereinigtes Königreich

  • Cavalier King Charles Spaniel
  • Vereinigtes Königreich
Referenzfoto eines Cavalier King Charles Spaniels

Referenzfoto

Cavalier King Charles Spaniel. Vergleichen Sie Farbe und Form mit Erkennungsbeschreibungen im Text.

Quelle: Andreweatock · Originalmaterial · CC BY-SA 3.0

1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum

Er verbindet königliche kleine britische Spaniels mit moderner Auswahl nach alten Bildern. Cavalier und der kurznasigere King Charles Spaniel sind nicht dieselbe registrierte Rasse. Königliche Zuneigungsgeschichten sagen nichts unmittelbar über Abstammung oder Gesundheit heutiger Tiere.

2. Aussehen und Bestimmung

Langes weiches Ohrhaar, Brust- und Beinbefederung und relativ große Augen sind typisch. Weiß mit Rotbraun, dreifarbig, Ruby und Schwarz-Loh kommen vor. Hängeohren und sanfter Ausdruck sind beobachtbar, ein poetischer Blick bewertet weder Gesundheit noch Wesen. Beachten Sie Nase und Kopfproportionen.

Blenheim meint Weiß-Rotbraun, Tricolor Schwarz-Weiß-Loh, Ruby einfarbig Rotbraun. Es sind Fellfarben derselben Rasse, keine Wildarten. Trotz gesichtsrahmender Haare ist die Fanglänge separat zu sehen. Der ähnlich benannte King Charles Spaniel hat anderen Registerumfang: Kopf/Fang-Proportionen und exakten Rassenamen prüfen.

3. Verhalten und Lebensweise

Menschenbezogen heißt weder völlig aggressionsfrei noch von jedem tragbar. Achten Sie auf Wahl und Müdigkeit, ermöglichen Sie Kontaktverweigerung. Neben Schoßruhe braucht der kleine Spaniel Erkundung, Spiel, Bewegung und Schnüffeln.

4. Beobachtung, Schutz und Pflege

Ohren, Langhaar und Haut prüfen, Pflege langsam kennenlernen lassen. Gesundheit anhand tatsächlicher Untersuchungen und individueller Unterlagen statt berühmter Abstammung prüfen. Schnelle Ermüdung beim Spaziergang oder Atem-/Bewegungsänderungen nicht bloß als Gelassenheit deuten. Alltag und Training nach Alter und Zustand tierärztlich abstimmen.

Quellen und Belege