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Hunderassen

Yorkshire Terrier

Yorkshire Terrier

Einordnung und wissenschaftlicher Name: Canis lupus familiaris

Quellen geprüft am:

Erwachsene haben meist blaugraues Körperhaar und lohfarbenes Gesicht und Beine; das Schwarz-Loh der Welpen kann sich verändern

Der Yorkshire Terrier ist mit Terrierlinien verbunden, die in den Industrieregionen Nordbritanniens kleine Nagetiere fingen. Erwachsene haben meist blaugraues Körperhaar und lohfarbenes Gesicht und Beine; das Schwarz-Loh der Welpen kann sich verändern.

Herkunft und Verbreitung
Yorkshire und die nördlichen Industrieregionen Großbritanniens

  • Yorkshire Terrier
  • Yorkshire und die nördlichen Industrieregionen Großbritanniens
Referenzfoto eines Yorkshire Terriers

Referenzfoto

Referenzfoto eines Yorkshire Terriers. Vergleichen Sie Farbe und Form des Tieres mit den Erkennungsmerkmalen im Text.

Quelle: Svenska Mässan from Sweden · Originalmaterial · CC BY-SA 4.0

1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum

Der Yorkshire Terrier ist mit Terrierlinien verbunden, die in den Industrieregionen Nordbritanniens kleine Nagetiere fingen. Später wurde er als Begleithund mit langem, feinem Haar bekannt. Elegante Ausstellungsoptik und tatsächliche Arbeitshundgeschichte gemeinsam zu betrachten vermeidet den Eindruck, er sei bloß zur Zierde entstanden. Sein Name verweist auf die Entstehungsregion.

2. Aussehen und Bestimmung

Erwachsene haben meist blaugraues Körperhaar und lohfarbenes Gesicht und Beine; das Schwarz-Loh der Welpen kann sich verändern. Langes, gerade wachsendes Haar und kurzer Alltagsschnitt sind Erscheinungen derselben Rasse. Unterscheiden Sie Fellfarbe und -länge vom Entwicklungsstadium und betrachten Sie die wirklichen Proportionen des kleinen Körpers.

Das dunkle Schwarz-Loh junger Tiere kann sich zum erwachsenen Blaugrau verändern, sodass zwei Fotos ganz verschiedene Hunde zu zeigen scheinen. Mittig gescheiteltes, beidseitig lang herabfallendes Haar zeigt Ausstellungspflege. Schmuck im gebundenen Schopf oder ein kurzer Alltagsschnitt sind keine rasseeigenen Körperorgane. Prüfen Sie im Bild Farbentwicklung, Alter und tatsächliche Lage von Ohren, Schnauze und Beinen zusammen.

3. Verhalten und Lebensweise

Manche dieser kleinen Terrier verfolgen Geräusche und Bewegungen und erkunden aktiv. Ein kleiner Körper beseitigt nicht das Bedürfnis nach Bewegung und Lernen. Deuten Sie Reaktionen nicht bloß als Beschützen, sondern beobachten Sie den Auslöser und fördern Sie entspanntes Verhalten mit Belohnung. Berücksichtigen Sie bei fremden Hunden Größenunterschiede und ermöglichen Sie Rückzug.

4. Beobachtung, Schutz und Pflege

Bei langem Fell kontrollieren Sie Augen- und Maulbereich sowie Reibungsstellen wie Achseln. Hautkomfort und freie Bewegung haben Vorrang vor einer bestimmten Frisur. Verringern Sie Wege mit Sprüngen aus großer Höhe und bieten Sie konditionsgerechte Spaziergänge und Spiele. Auch kleine Hunde brauchen Gewöhnungszeit ans Hochheben und Berühren sowie einen Ruheplatz.

Quellen und Belege