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Säugetiere (Schweine)

Hirscheber

Babirusa

Einordnung und wissenschaftlicher Name: Babyrousa celebensis

Quellen geprüft am:

Männliche obere Eckzähne durchstoßen die Rüsselhaut, wachsen nach oben und biegen sich zurück

Hirscheber bezeichnet wildlebende Schweine der Gattung Babyrousa auf mehreren indonesischen Inseln; verschiedene Arten werden unterschieden. Männliche obere Eckzähne durchstoßen die Rüsselhaut, wachsen nach oben und biegen sich zurück.

Herkunft und Verbreitung
Sulawesi, Indonesien

  • North Sulawesi babirusa
  • Sulawesi, Indonesien
Dokumentarisches Foto eines Hirschebers

Referenzfoto

Dokumentarisches Foto eines Hirschebers. Betrachten Sie Farbe und Gestalt des abgebildeten Tieres zusammen mit den Erkennungsmerkmalen im Text.

Quelle: Masteraah at German Wikipedia · Originalmaterial · CC BY-SA 2.0 de

1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum

Hirscheber bezeichnet wildlebende Schweine der Gattung Babyrousa auf mehreren indonesischen Inseln; verschiedene Arten werden unterschieden. Hier sind Bild und Beschreibung auf den Nord-Sulawesi-Hirscheber Babyrousa celebensis abgestimmt. Er ist keine Hausschweinrasse; ältere Zusammenfassungen anderer Hirscheber unter gleichem Artnamen sind zu unterscheiden.

Der allgemeine Name und die hier vertretene Nord-Sulawesi-Art haben unterschiedliche Reichweite. Bei Babyrousa celebensis wären lange Haare oder Verbreitungsdaten anderer Inselarten unpassend. Region und wissenschaftlicher Name verbinden die Beschreibung mit der richtigen Art.

2. Aussehen und Bestimmung

Männliche obere Eckzähne durchstoßen die Rüsselhaut, wachsen nach oben und biegen sich zurück. Weibchen zeigen nicht dieselben oberen Eckzähne; diese sind auch von unteren zu unterscheiden. Wenig behaarte graue Haut und relativ lange Beine sind sichtbar. Trotz des Namens wachsen keine Hörner, sondern Zähne.

Geschlechtsunterschiede der Eckzähne verhindern, unauffällig bezahnte Tiere für eine andere Art zu halten. Obere Eckzähne wachsen durch den Rüssel und sind keine Hörner. Fotolänge und -richtung ergeben kein genaues Alter.

3. Verhalten und Lebensweise

Es sucht in Wald und Wassernähe Pflanzen und unterschiedliche Nahrung. Sozialverhalten von Weibchen, Jungen und erwachsenen Männchen kann verschieden sein. Wasser und Schlamm werden genutzt, aber es lebt nicht ständig unter Wasser. Besondere Eckzähne sind Körpermerkmale, kein Schmuck zur Vorführung vor Menschen.

Walderkundung, Ufer, Schlamm und Kontakte werden im Lebenskontext betrachtet. Aus Eckzähnen wird weder übertriebene Aggressivität erfunden noch menschlich belustigender Schmuck gemacht. Nahrungssuche und Ruhe zeigen ebenfalls seine Lebensweise.

4. Beobachtung, Schutz und Pflege

Wildpopulationen sind auf den Erhalt ihres Lebensraums und der Wälder angewiesen, in denen sie sich bewegen. Zoofotos dokumentieren fachkundige Haltung, keine Eignung für Zuhause. Berühren Sie keine Eckzähne und locken Sie Tiere nicht mit Futter heran. Bei anderen Hirschebern sind Artname, Ökologie und Haarmerkmale gesondert zu prüfen.

Wesentlich ist der Erhalt von Wald und Bewegungsraum in Freiheit, mehr als die Darstellung von Haltungstechnik. Institutionelle Haltung und private Haustierhinweise sind nicht zu verwechseln. Bewahren Sie beim Beobachten einen sicheren Abstand zum Kopf mit den Hauern und füttern Sie nicht eigenmächtig.

Quellen und Belege