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Säugetiere (Schweine)

Warzenschwein

Warthog

Einordnung und wissenschaftlicher Name: Phacochoerus africanus

Quellen geprüft am:

Gesichtswülste, Eckzähne und eine Mähne am Körper sind typisch

Das Warzenschwein ist ein wildes Schwein afrikanischer Grasländer. Es ist nicht dieselbe Art wie alle afrikanischen Wildschweine. Gesichtswülste, Eckzähne und eine Mähne am Körper sind typisch. Die Wülste sind trotz des Namens keine parasitären Warzen.

Herkunft und Verbreitung
Afrika südlich der Sahara

  • Phacochoerus africanus
  • Afrika südlich der Sahara
Dokumentarisches Foto eines Warzenschweins

Referenzfoto

Dokumentarisches Foto eines Warzenschweins. Betrachten Sie Farbe und Gestalt des abgebildeten Tieres zusammen mit den Erkennungsmerkmalen im Text.

Quelle: Charles J. Sharp · Originalmaterial · CC BY-SA 4.0

1. Einordnung, Herkunft und Lebensraum

Das Warzenschwein ist ein wildes Schwein afrikanischer Grasländer. Es ist nicht dieselbe Art wie alle afrikanischen Wildschweine.

Gewöhnliches Warzenschwein Phacochoerus africanus und andere afrikanische Schweine sind zu unterscheiden. Verwandte Arten wie das Wüstenwarzenschwein bedeuten, dass nicht jedes afrikanische Warzenschweinfoto dieselbe Art zeigt. Das ist Wildtierökologie, getrennt von der Herkunft von Hausschweinrassen.

2. Aussehen und Bestimmung

Gesichtswülste, Eckzähne und eine Mähne am Körper sind typisch. Die Wülste sind trotz des Namens keine parasitären Warzen.

Gesichtswülste fallen besonders bei erwachsenen Männchen auf; die Hauer sind obere und untere Zähne. Lange Rücken- und Schwanzspitzenhaare kommen vor. Alter und Geschlecht verändern Wülste und Hauer; Jungtiere begrenzen nicht alle Erwachsenenmerkmale.

Warzenähnliche Bereiche gehören zur Anatomie und sind keine parasitären Warzen. Geschlecht und Wachstum variieren; ein großes Männchenfoto zeigt nicht das unveränderliche Aussehen aller Tiere.

3. Verhalten und Lebensweise

Beim Grasen beugt es Vorderbeine und setzt die Knieregion auf den Boden. Auch Baue können vor Gefahr schützen.

Das Beugen erleichtert den Nahrungszugang. Es nutzt teils Baue anderer Tiere; deren Lage im Grasland zählt für Sicherheit und Ruhe. Ein Foto mit beim Rennen erhobenem Schwanz zeigt einen Moment, nicht ständige Fortbewegungshaltung.

4. Beobachtung, Schutz und Pflege

Grasland und Baue sind wichtige Lebensgrundlagen. Beachten Sie bei Wildbeobachtung Hauer und Abstandsreaktionen der Gruppe und füttern Sie nicht direkt.

Stören Sie weder Grasen noch Bauzugänge. Auch bei nahen Jungen sind Erwachsene und Bewegungsrichtung zu beachten und Abstand zu halten. Schweineähnlich vertrautes Aussehen rechtfertigt weder Futterlocken noch Berührungsversuche.

Quellen und Belege