Säugetiere
Lesen Sie veröffentlichte deutsche Säugetierporträts zu Herkunft, Aussehen, Verhalten und Pflege.
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Säugetiere (Rinder)
Die veröffentlichten Tierporträts dieser Gruppe behandeln Klassifikation und Herkunft, Aussehen, Verhalten sowie Beobachtung und Pflege.
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Andere Säugetiere
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Veröffentlichte Tierporträts

Malteser
Der Malteser ist eine Haushunderasse, die mit alten Linien kleiner Begleithunde im Mittelmeerraum verbunden ist. Langes, gerades weißes Fell sowie kleine, dunkle Augen und eine kleine, dunkle Nase sind typische Merkmale.
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Toypudel
Der Toypudel ist eine kleine Größenvariante des Pudels. Kennzeichnend sind dichtes, lockiges Fell, eine relativ lange Schnauze und hängende Ohren.
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Zwergspitz (Pomeranian)
Der Zwergspitz wurde aus nordeuropäischen Spitzen als kleiner Begleithund gezüchtet. Kennzeichnend sind üppiges doppeltes Haarkleid, kleine Stehohren und eine über dem Rücken getragene Rute.
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Chihuahua
Der Chihuahua ist eine kleine Haushunderasse, deren Name auf einen Ort in Mexiko zurückgeht. Große aufrechte Ohren, ein runder Kopf und vergleichsweise große Augen fallen auf.
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Shih Tzu
Der Shih Tzu entwickelte sich aus kleinen tibetischen Hunden und der Begleithundkultur des chinesischen Hofes. Kurze Schnauze, runder Kopf und langes, das Gesicht umgebendes Haar sind kennzeichnend.
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Bichon Frisé
Der Bichon Frisé ist mit kleinen mediterranen Begleithundlinien verbunden und entwickelte sich in Frankreich und Belgien zur modernen Rasse. Weiße Locken und weiche Unterwolle wirken üppig und kontrastieren mit dunklen Augen und dunkler Nase.
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Yorkshire Terrier
Der Yorkshire Terrier ist mit Terrierlinien verbunden, die in den Industrieregionen Nordbritanniens kleine Nagetiere fingen. Erwachsene haben meist blaugraues Körperhaar und lohfarbenes Gesicht und Beine; das Schwarz-Loh der Welpen kann sich verändern.
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Dackel
In Deutschland für Bau- und Oberflächenjagd entwickelt, fällt er mit langem Rumpf, kurzen kräftigen Beinen und langen Hängeohren auf.
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Papillon
Aus europäischen Begleit-Zwergspaniels entwickelt und mit Hunden alter Gemälde verbunden. Große seitliche Ohren mit langen Fransen, kleiner Körper und volle Rute sind typisch.
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Cavalier King Charles Spaniel
Mit kleinen Spaniels des britischen Königshauses verbunden und modern nach Formen alter Gemälde selektiert. Langes weiches Ohrhaar, Brust- und Beinbefederung sowie relativ große Augen kennzeichnen ihn.
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Pekinese
Kleiner Hund der chinesischen höfischen Begleithundkultur. Niedriger kompakter Rumpf, kurzer Fang, breiter Kopf und reichliches Hals- und Brusthaar sind typisch.
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Zwergpinscher
Aus kleinen deutschen Pinscherlinien entwickelt. Glattes kurzes Fell, schlanker kompakter Körper und relativ lange Beine sind typisch.
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Italienisches Windspiel
Aus alten kleinen Sichtjägerlinien und europäischer Begleithundkultur entwickelt. Tiefe Brust, aufgezogener Bauch, lange Beine, langer feiner Hals und kurzes glattes Fell sind typisch.
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Shiba Inu
Der Shiba ist eine in Japan als kleiner Jagdhund entwickelte einheimische Rasse. Kleine aufrechte Dreiecksohren, eine gerollte oder aufwärts gebogene Rute und dichtes Doppelfell sind kennzeichnend.
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Welsh Corgi
Welsh Corgis sind kleine walisische Viehtreibhunde; Pembroke und Cardigan werden unterschieden. Kurze Beine, ein langer kräftiger Rumpf, relativ große Stehohren und fuchsähnlicher Kopf sind typisch.
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Beagle
Der Beagle entstand aus kleinen britischen Laufhundlinien, die Wild wie Kaninchen anhand seiner Witterung aufspürten. Lange Hängeohren, kräftige Beine, ein ausgewogener Rumpf und eine hoch getragene Rute fallen auf.
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Border Collie
Der Border Collie wurde im britischen Grenzgebiet vor allem nach seiner Fähigkeit zur Arbeit mit Schafen ausgewählt. Ausgewogener mittelgroßer Körper, relativ lange wendige Beine und verschieden langes Doppelfell kommen vor.
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Französische Bulldogge
Die Französische Bulldogge entwickelte sich aus kleinen britischen Bulldoggenlinien in Frankreichs Begleithundekultur. Breite aufrechte Fledermausohren, kurze Schnauze und kompakter Muskelkörper sind typisch.
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Cocker Spaniel
Der Cocker Spaniel entwickelte sich aus Spaniels, die bei der Vogeljagd halfen; englischer und amerikanischer Typ werden unterschieden. Lange Hängeohren mit weichem Haar, Befederung an Brust, Bauch und Beinen sowie ein kräftiger Rumpf sind charakteristisch.
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Koreanischer Jindo
Der Jindo ist eine auf den einheimischen Hundepopulationen der südkoreanischen Insel Jindo beruhende, erhaltene und registrierte Rasse. Aufrechte dreieckige Ohren, ein kräftiger Körper, dichtes Doppelfell und eine angehobene Rute sind kennzeichnend.
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Zwergschnauzer
Dieser Eintrag behandelt passend zum Hauptfoto vor allem den Zwergschnauzer. Raues Deckhaar, ausgeprägter Bart und Augenbrauen sowie ein kompakter, kantig wirkender Körper sind charakteristisch.
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Boston Terrier
Der Boston Terrier ist eine Begleithunderasse, die sich in Boston in den USA aus Bulldoggen- und Terrierlinien entwickelte. Kurzer Fang, kantiger Kopf, aufrechte Ohren, kurzes Fell und weiße Abzeichen fallen auf.
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Shetland Sheepdog
Der Shetland Sheepdog entwickelte sich aus kleinen Hütehundlinien nördlicher Inselregionen. Langes üppiges Doppelfell, eine Halsmähne, ein relativ langer schmaler Kopf und gekippte Ohrspitzen sind charakteristisch.
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Bullterrier
Der Bullterrier entwickelte sich in Großbritannien auf Grundlage von Bulldoggen- und Terrierlinien. Ein langer eiförmiger Kopf mit gebogenem Profil, kleine aufrechte Ohren, dreieckig wirkende Augen und ein muskulöser Körper sind charakteristisch.
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Amerikanischer Eskimohund
Anders als sein Name vermuten lässt, wird der Amerikanische Eskimohund nicht als direkter Nachkomme der Schlittenhunde indigener arktischer Völker beschrieben. Üppiges weißes oder cremefarbenes Doppelfell, kleine aufrechte Ohren, dunkle Augen und Nase sowie eine über dem Rücken getragene Rute sind typisch.
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Basenji
Der Basenji entwickelte sich aus regionalen zentralafrikanischen Jagdhundlinien zur modernen registrierten Rasse. Kurzes Fell, kompakter Körper, aufrechte Ohren, Stirnfalten und eine eng gerollte Rute sind charakteristisch.
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Golden Retriever
Der Golden Retriever wurde in Schottland zum Apportieren geschossener Vögel entwickelt. Langes goldenes Fell, weiche Ohren und Befederung an Brust, Beinen und Rute sind typisch.
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Labrador Retriever
Der Labrador Retriever entwickelte sich aus Arbeitshunden an den Gewässern Neufundlands in Kanada und der britischen Auswahl von Jagdhunden. Kurzes dichtes Doppelfell, ein breiter Kopf und eine am Ansatz kräftige, zur Spitze schmaler werdende Otterrute sind typisch.
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Deutscher Schäferhund
Der Deutsche Schäferhund wurde aus verschiedenen deutschen Hütehunden nach Arbeitsleistung und Form ausgewählt. Keilförmiger Kopf, aufrechte Ohren, langer Fang, kräftiger Körper und Doppelfell sind charakteristisch.
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Siberian Husky
Der Siberian Husky entwickelte sich aus nordostasiatischen Schlittenhundlinien und wurde in Nordamerika und anderen Regionen mit moderner Registrierung und Rennen verbunden. Dichtes Doppelfell, aufrechte Ohren, ein ausgewogener mittelgroßer Körper und eine buschige Rute sind charakteristisch.
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Dobermann
Der Dobermann entwickelte sich in Deutschland aus mehreren Hundelinien für Bewachung und Schutz von Menschen. Kurzes glattes Fell, lange Beine, ein kräftiger ausgewogener Körper und ein keilförmiger Kopf sind charakteristisch.
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Samojede
Der Samojede entwickelte sich aus Arbeitshundlinien, die Menschen Nordsibiriens bei Reisen und Viehhaltung begleiteten. Üppiges weißes, creme- oder biskuitfarbenes Doppelfell, kleine aufrechte Ohren und eine zum Rücken getragene Rute sind charakteristisch.
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Alaskan Malamute
Der Alaskan Malamute entwickelte sich aus Schlitten- und Transporthundlinien mit Bezug zu indigenen Gemeinschaften Alaskas. Kräftiger Knochenbau, breiter Kopf, aufrechte Ohren, dichtes Doppelfell und eine weich über den Rücken getragene buschige Rute sind charakteristisch.
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Berner Sennenhund
Der Berner Sennenhund entwickelte sich aus Hofhundlinien der Schweizer Region Bern, die Viehbetreuung, Bewachung, Transport und weitere Aufgaben erfüllten. Langes schwarzes Fell mit lohfarbenen und weißen Abzeichen, großer Körper, breiter Kopf und Hängeohren sind charakteristisch.
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Dalmatiner
Der Dalmatiner ist mit Europas Geschichte von Hunden verbunden, die Kutschen und Menschen begleiteten; sein Name verweist auf Dalmatien. Kurzes weißes Fell mit verstreuten schwarzen oder leberfarbenen Flecken und ausgewogene lange Beine sind typisch.
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Boxer
Der Boxer entwickelte sich aus deutschen Hundelinien mit Jagd- und Bewachungsaufgaben zur modernen Rasse. Kurzes Fell, muskulöser Körper, breiter Kopf und relativ kurzer Fang sind charakteristisch.
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Irish Setter
Der Irish Setter entwickelte sich in Irland als Jagdhund zum Finden und Anzeigen von Vögeln. Weiches langes dunkelrotbraunes Fell, Hängeohren, langer Hals und lange Beine sowie ein schlanker Körper sind charakteristisch.
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Großpudel
Der Großpudel ist die große Größenvarietät des Pudels und mit der Geschichte des Apportierens von Wild aus dem Wasser verbunden. Dichtes Fell, das lockig ist oder zu Schnüren wachsen gelassen werden kann, ein langer Fang und lange Beine sowie ein ausgewogener Rumpf sind charakteristisch.
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Afghanischer Windhund
Der Afghanische Windhund entwickelte sich aus Sichtjägerlinien Afghanistans und benachbarter gebirgiger und trockener Regionen. Langer Hals und lange Beine, schlanker Körper, lang herabfallendes Fell und üppiges Scheitelhaar sind charakteristisch.
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Bernhardiner
Der Bernhardiner ist mit großen Hunden verbunden, die in Hospizen an Alpenpässen eingesetzt wurden. Großer Körper, breiter Kopf, Hängeohren und lose Haut am Maul sowie weiße und rotbraune Zeichnung sind charakteristisch.
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Deutsche Dogge
Obwohl der englische Name Great Dane an Dänemark erinnert, entwickelte sich die Rasse aus Deutschlands Geschichte großer Jagd- und Wachhunde. Sehr lange Beine, große Widerristhöhe, tiefer Brustkorb, langer Kopf und kurzes Fell sind charakteristisch.
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Neufundländer
Der Neufundländer entwickelte sich aus großen Hundelinien mit Verbindung zu Uferarbeit und Fischerei auf Neufundland in Kanada. Kräftiger Knochenbau, breiter Kopf, dichtes Doppelfell und buschige Rute sind charakteristisch.
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Pyrenäenberghund
Der Pyrenäenberghund stammt aus Herdenschutzhundlinien, die in den Pyrenäen bei Schafherden blieben. Großer Körper, dichtes weißes Doppelfell, Hängeohren und buschige Rute sind charakteristisch.
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Englischer Mastiff
Der Englische Mastiff entwickelte sich aus britischen großen Mastiff-Linien zur modernen Rasse. Sehr großer Körper, breiter Kopf, kurzer Fang, hängende Lefzen und kurzes Fell sind charakteristisch.
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Tibetdogge
Die Tibetdogge ist mit großen Hundelinien verbunden, die in Tibet und benachbarten Hochgebirgsregionen Vieh und Behausungen schützten. Großer kräftiger Körper, breiter Kopf, dichtes Doppelfell und üppige Halsmähne sind charakteristisch.
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Irischer Wolfshund
Der Irische Wolfshund verbindet die Geschichte großer irischer Sichtjäger mit moderner Wiederherstellung und Registrierung. Hohe lange Beine, tiefe Brust, relativ langer Kopf und raues Fell sind charakteristisch.
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Leonberger
Der Leonberger entwickelte sich in Leonberg in Deutschland aus mehreren großen Hundelinien. Großer Körper, breiter Kopf, üppiges Halshaar und dunkle Gesichtsfarbe sind charakteristisch.
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Cane Corso
Der Cane Corso entwickelte sich aus großen italienischen Hundelinien für Hof-, Wach- und verschiedene Arbeitsaufgaben zur modernen registrierten Rasse. Großer muskulöser Körper, breiter Kopf, relativ kurzer Fang und dichtes kurzes Fell sind charakteristisch.
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Rottweiler
Der Rottweiler ist mit Hunden für Viehtrieb, Landwirtschaft und Bewachung im deutschen Raum Rottweil verbunden. Schwarzes Fell mit lohfarbenen Abzeichen über den Augen sowie an Fang, Brust und Beinen, breiter Kopf und kräftiger Körper sind charakteristisch.
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Komondor
Der Komondor entwickelte sich in Ungarn aus großen Schutzhundlinien, die bei Viehherden blieben. Großer Körper und üppiges weißes Fell, das sich beim Wachsen in dicke Schnüre teilt, sind charakteristisch.
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Anatolischer Hirtenhund
Der Anatolische Hirtenhund ist eine registrierte Rasse mit Beziehungen zu den Herdenschutzhunden Anatoliens in der Türkei. Kennzeichnend sind große Körperhöhe, kräftige Knochen, ein breiter Kopf, Hängeohren und dichtes Fell.
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Dogue de Bordeaux
Die Dogue de Bordeaux entwickelte sich aus großen mastiffartigen Hunden in Bordeaux und Umgebung in Frankreich. Typisch sind ein breiter, großer Kopf, Gesichtsfalten, eine relativ kurze Schnauze, hängende Lefzen und ein kräftiger Körper.
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Koreanische Kurzhaarkatze
Koreanisch Kurzhaar bezeichnet keine feste Abstammungsrasse. Es ist eine Alltagsbezeichnung kurzhaariger Hauskatzen Koreas, keine Rasse mit bestimmten Gründertieren und Registrierungsstandards oder eigene Wildkatzenart.
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Siamkatze
Pointzeichnung und blaue Augen: Farbentwicklung und Wesen sind getrennte Fragen. Die Siamkatze ist eine Hauskatzenrasse aus thailändischer Tradition; moderne Standards entwickelten sich über westliche Ausstellungen und Register. Der frühere Name Siam und das heutige Thailand gehören zusammen betrachtet.
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Russisch Blau
Betrachten Sie silbrig blaugraues Doppelfell und grüne Augen gemeinsam. Russisch Blau soll aus nordrussischen Hafenregionen stammen; europäische Ausstellungen und Zucht formten moderne Standards. Unzureichend belegte Geschichten dürfen keine gesicherte königliche Abstammung werden.
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American Shorthair
Eine Kurzhaarrasse, die sich nicht auf silberne Streifen reduzieren lässt. American Shorthair entwickelte Registrierungsstandards im Zusammenhang mit nordamerikanischer Hauskatzengeschichte. Geschichten vom Nagetierfang auf Schiffen und Höfen erklären den Hintergrund, machen aber nicht jede amerikanische Kurzhaarkatze zum Rassetier.
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Britisch Kurzhaar
Runde Konturen und dichtes Fell: nicht nur Blau. Standards entwickelten sich aus britischer Hauskatzen- und Ausstellungsgeschichte. Römische oder literarische Überlieferungen sind von belegten heutigen Stammbäumen zu trennen.
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Bengalkatze
Rosetten, Marmorzeichnung und Aktivität: Wildaussehen garantiert kein Wesen. Ihre Geschichte kreuzt Haus- und Leopardkatzen, gefolgt von Hauskatzenzucht- und Registernormen. Moderne Rasse und frühe Hybriden sind verschieden.
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Abessinier
Geticktes Fell und agiler Körper: der Name beweist keine antike Linie. Abessinien als Namensbezug legt den genauen Ursprung nicht fest. Britische Ausstellungs- und Zuchtaufzeichnungen entwickelten moderne Standards.
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Scottish Fold
Faltohren zusammen mit Knorpel- und Gelenkgesundheit betrachten. Die Hauskatzenrasse entstand aus einem in Schottland gefundenen Merkmal. Die Ohrform hängt mit einer bestimmten Genvariante zusammen, nicht nur mit Schmuck.
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Perser
Langes Fell und Gesichtsform zusammen mit Pflegeaufwand und Wohlergehen betrachten. Die Perserkatze verbindet westasiatische Langhaarkatzengeschichte mit moderner europäischer Rassebildung. Der Bezug des Namens zum alten Persien bestätigt nicht jede direkte Ahnenfolge heutiger Tiere durch antike Unterlagen.
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Ragdoll
Blaue Augen und Pointzeichnung: Der Name erklärt kein Schmerzempfinden. Die Ragdoll entstand in einem kalifornischen Zuchtprogramm; der Name bedeutet Stoffpuppe. Der Eindruck des Entspannens beim Hochnehmen machte sie bekannt, bedeutet aber weder biologisch fehlendes Schmerzempfinden noch dieselbe Reaktion aller.
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Maine Coon
Langes Fell und eckige Schnauze: Waschbär-Kreuzungslegende und tatsächliche Herkunft trennen. Die Maine Coon hängt mit Neuenglands Hauskatzengeschichte zusammen. Coon im Namen und der volle gestreifte Schwanz führten zu Waschbär-Kreuzungsgeschichten, nicht zu einem biologisch bestätigten Ursprung.
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Norwegische Waldkatze
Dreieckiger Kopf und üppiges Doppelfell kennzeichnen die Norwegische Waldkatze; Legenden sind kein Abstammungsnachweis. Die Rasse verbindet norwegische Katzentraditionen und lokale Populationen mit moderner Erhaltungs- und Registrierungsgeschichte. Ähnliche Katzen in nordischen Mythen und Wikingergeschichten belegen nicht vollständig die direkte Abstammung heutiger Tiere.
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Munchkin
Kurze Beine werden zusammen mit den Anforderungen an Bewegung und Alltag betrachtet. Die Munchkin entwickelte sich in den USA aus kurzbeinigen Hauskatzen. Ihr Name verweist auf kleine Figuren einer Erzählung, bezeichnet aber keine besonders kleine eigenständige Tierart.
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Sphynx
Auch bei wenig Fell bleiben Hautpflege, Temperaturwahl und Allergiefragen wichtig. Die Sphynx entwickelte sich unter anderem in Nordamerika aus gering behaarten Hauskatzenmerkmalen. Der an ägyptische Skulpturen erinnernde Name beweist keine unverändert aus dem alten Ägypten überlieferte Rasse.
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Exotische Kurzhaarkatze
Praktisches Kurzhaar beseitigt keine Tierwohlprobleme an Gesicht und Augen. Aus Persern und anderen Kurzhaarrassen entwickelt; exotisch heißt keine Wildartenkreuzung.
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Orientalisch Kurzhaar
Schlanker Körper, große Ohren und viele Kurzhaarfarben. Die Hauskatzenrasse entwickelte Muster auf siamverwandtem Körperbau. Orientalisch bezeichnet nicht alle asiatischen Kurzhaarkatzen.
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Burmakatze
Glänzendes Kurzhaar und fester Körper: verschieden von der Birmakatze. US-amerikanische und europäische Standards entstanden aus Myanmar-Linien. Gleicher Länderbezug bedeutet keine gleiche Rasse: Aussehen und Registergeschichte unterscheiden sich.
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Chartreux
Dichtes blaugraues Fell und Kupferaugen: Überlieferung von Belegen trennen. Französische Hauskatzenrasse mit verschiedenen Namens- und Ursprungserzählungen. Klosterrollen beweisen nicht den Ursprung aller dokumentierten Linien.
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Ägyptische Mau
Flecken und Stirnzeichnung: antike Bilder und heutigen Stammbaum trennen. Die ägyptisch verbundene gefleckte Rasse entwickelte heutige Zucht- und Registernormen. Mau wird als katzenbezogenes Wort erklärt.
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Singapura
Kleiner Körperbau und Sepia-Ticking befreien nicht von Pflege. Singapurbezogener Name mit in den USA entwickelten Standards. Quellen gewichten frühe Wege und Ursprung verschieden; nicht jede Singapur-Straßenkatze gehört zur Linie.
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Tonkanese
Point-Körper-Kontrast zusammen mit Augen- und Fellfarbpalette betrachten. Moderne Zuchtstandards aus Siam- und Burmalinien. Ortsanklang bedeutet keine eigene dort natürlich entstandene Wildart.
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Bombaykatze
Schwarzes Fell und Kupferaugen: keine Pantherkreuzung. US-Zucht nutzte unter anderem Burma- und American-Shorthair-Linien. Der indische Stadtname bedeutet keine Kreuzung mit dort gefangenen schwarzen Panthern.
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Türkisch Angora
Leichtes langes Fell und ein schlanker Körper kennzeichnen die Türkisch Angora, die nicht nur weiß sein kann. Sie verbindet türkische Langhaarkatzentraditionen mit moderner Erhaltungs- und Registrierungsgeschichte. Nach Europa gelangte Langhaarkatzen sind von heutigen Rassestandards zu unterscheiden.
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Somali
Geticktes halblanges Fell und ein buschiger Schwanz; der Name bezeichnet keinen wilden Fuchs. Die Somali ist eine Hauskatzenrasse, die sich aus dem Langhaarmerkmal von Abessinierlinien entwickelte. Ihr Ländername bezeichnet keine in Somalia entdeckte eigenständige Wildkatze.
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Heilige Birma
Blaue Augen, weiße Handschuhe und halblanges Fell unterscheiden sie von der Burma. Die Birma ist für Überlieferungen über Tempel in Myanmar bekannt; diese Legenden beweisen jedoch nicht sämtliche Ursprünge der modernen Rasse. Zucht in Frankreich und spätere Registrierungsaufzeichnungen sind wesentliche Teile ihrer modernen Geschichte.
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Sibirische Katze
Dichtes mehrschichtiges Fell und ein kräftiger Körper garantieren keine Allergiefreiheit. Die Sibirische Katze ist eine Hauskatzenrasse, die die Geschichte regionaler Katzen Russlands mit moderner Rasseregistrierung verbindet. Alte Erzählungen und tatsächliche Ausstellungs- und Zuchtaufzeichnungen sind unterschiedliche Quellentypen.
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RagaMuffin
Großer Körper und vielfältige Fellfarben verlangen einen Blick auf eigene Registrierungsstandards neben der Ragdoll. Die RagaMuffin entwickelte sich in den USA aus einer Abspaltung Ragdoll-verwandter Zuchtgruppen unter eigenständigen Standards. Ähnliche Namen und historische Verwandtschaft machen die heutigen Registrierungsnamen nicht austauschbar.
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Türkisch Van
Meist weißer Körper mit Farbe an Kopf und Schwanz; Wasserinteresse ist individuell zu betrachten. Die Türkisch Van steht mit türkischen Katzen in Verbindung; moderne Zuchtstandards entwickelten sich in Großbritannien. Sie ist von der ebenfalls aus der Türkei stammenden Türkisch Angora zu unterscheiden.
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Himalayakatze
Langes Fell, Points und blaue Augen bezeichnen keine wilde Bergkatzenart. Die Himalayakatze entstand aus Zucht mit Perserkörperbau und langem Fell sowie Pointfarben aus Siamlinien. Der Name bezeichnet keine im Himalaya entdeckte Wildkatzenart.
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Balinese
Points und blaue Augen: Der tänzerische Name wird vom tatsächlichen Ursprung unterschieden. Die Balinese entwickelte sich in den USA aus dem Langhaarmerkmal von Siamlinien. Ihr Name verbindet den eleganten Eindruck mit balinesischem Tanz, bezeichnet jedoch weder eine Wildkatze noch eine auf Bali endemische Art.
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Nebelung
Silbriges halblanges Fell und grüne Augen: kein anderer Name für eine langhaarige Russisch Blau. Die Nebelung entwickelte sich in den USA aus blaugrauen langhaarigen Hauskatzenlinien. Ihr mit Nebelbildern verbundener Name bezeichnet keine deutsche Wildkatzenart.
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Chantilly-Tiffany
Chantilly-Tiffany anhand historischer Quellen und einer erklärenden Illustration betrachten. Chantilly-Tiffany bezeichnet historische nordamerikanische Zuchtlinien, die sich vor allem aus schokoladenfarbenen Halblanghaarkatzen entwickelten. Wegen wechselnder Namen und Registrierungen sind sie nicht einfach mit den üblichen heutigen Rasselisten moderner Verbände gleichzusetzen.
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Devon Rex
Große Ohren und kurzes Lockenfell gehören zu einer anderen Linie als bei der Cornish Rex. Die Devon Rex entwickelte sich aus einer in Devon in Großbritannien entdeckten Lockenfellanlage der Hauskatze. Trotz Ähnlichkeit mit der benachbarten Cornish Rex sind sie keine bloß umbenannte Rasse mit identischer Fellanlage.
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Cornish Rex
Die Verbindung von kurzem Wellenfell und schlankem Körper betrachten. Die Cornish Rex entwickelte sich aus lockigen Hauskatzenlinien, die in Cornwall in Großbritannien entdeckt wurden. Trotz benachbarter Herkunftsnamen und ähnlichem Fell besitzt sie einen anderen genetischen Hintergrund und Rassestandard als die Devon Rex.
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Selkirk Rex
Üppige Locken und gerundeter Körper: Die Fellstruktur unterscheidet sich zwischen Rexrassen. Die Selkirk Rex entwickelte sich aus einer in Montana in den USA entdeckten lockigen Hauskatze. Ähnliche Namen bedeuten nicht denselben Lockenursprung wie bei Devon oder Cornish Rex.
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American Curl
Rückwärts gerollte Ohrspitzen von gefalteten Ohren unterscheiden. Die American Curl entwickelte sich aus Hauskatzenlinien mit rückwärts gebogenen Ohren, die in Kalifornien in den USA entdeckt wurden. Curl bezieht sich auf die Ohrspitzenkurve und unterscheidet sich vom Lockenfell der Rexrassen.
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Japanese Bobtail
Ein kurzer, kaninchenähnlicher Schwanz unterscheidet sich von der Schwanzlosigkeit der Manx. Die Japanese Bobtail ist mit kurzschwänzigen Hauskatzen Japans verbunden. Katzen in Kunst und Kultur liefern historischen Hintergrund, bedeuten aber nicht, dass jede kurzschwänzige Katze zur heutigen registrierten Rasse gehört.
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Pixiebob
Kurzer Schwanz und wildes Aussehen sind von der Rotluchs-Kreuzungslegende zu unterscheiden. Die Pixiebob entstand aus Hauskatzen im Nordwesten der USA. Erzählungen über Kreuzungen mit Rotluchsen belegen keine bestätigte wilde Rotluchsabstammung.
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Manx
Schwanzvielfalt sowie Wirbelsäulengesundheit und Alltag gemeinsam betrachten. Die Manx ist eine mit der Isle of Man verbundene Hauskatzenrasse mit kurzen oder fehlenden Schwänzen. Die Legende von der in Noahs Archetür eingeklemmten Rute ist eine Geschichte, kein biologischer Ursprung.
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Lykoi
Werwolfname und tatsächliche Haut- und Fellstruktur einer Hauskatze unterscheiden. Die Lykoi wurde in den USA auf der Grundlage besonderer Fellmerkmale von Hauskatzen ohne Stammbaum erforscht und entwickelt. Der Beiname Werwolfkatze bedeutet keine Kreuzung mit Wölfen oder anderen Wildarten.
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Korat
Silbrige Haarspitzen und grüne Augen: Glücksüberlieferung ist kein Abstammungsnachweis. Die Korat ist mit thailändischen Katzentraditionen verbunden und wird mit Glück und Geschenken in Verbindung gebracht. Thailändische Katzengedichte und moderne Registrierungs- und Zuchtunterlagen sind unterschiedliche Hintergrundquellen.
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Ocicat
Ozelotartige Flecken und tatsächlichen Ursprung getrennt betrachten. Die Ocicat entwickelte sich in den USA durch Kreuzungen von Hauskatzenlinien wie Abessinier und Siam. Name und Flecken erinnern an den Ozelot, entstanden aber nicht durch Kreuzung mit wilden Ozelots.
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Havana Brown
Schokoladenfell und braune Tasthaare bedeuten keinen kubanischen Wildkatzenursprung. Die Havana Brown entstand durch geplante Hauskatzenkreuzungen in Großbritannien; in den USA entwickelten sich eigene äußere Standards. Der kubanische Ortsname bezeichnet keine Rasse aus kubanischen Wildkatzen.
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Hanwoo
Hanwoo sind Hausrinder, die aus traditionellen, auf der koreanischen Halbinsel lange für Arbeit und Landwirtschaft eingesetzten Rindern erhalten und weitergezüchtet wurden. Hanwoo mit gelbbraunem Fell sind weithin bekannt.
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Holstein
Holstein sind eine bedeutende Milchrinderrasse aus Rindern der Niederlande und Norddeutschlands. Großflächige schwarz-weiße Flecken sind typisch, doch auch rot-weiße Holstein kommen vor.
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Texas Longhorn
Texas Longhorn sind Hausrinder, die sich aus verschiedenen nach Nordamerika eingeführten Rinderpopulationen durch Vermischung und Auswahl unter regionalen Weidebedingungen formten. Seitlich weit ausgestreckte Hörner fallen auf, doch Länge und Krümmungsrichtung unterscheiden sich stark mit Tier und Alter.
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Black Angus
Black Angus sind hornlose Fleischrinderlinien aus Aberdeen und Angus in Schottland. Schwarzes Fell, natürliche Hornlosigkeit und ein gut ausgefüllter Rumpf sind typisch.
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Wagyu
Wagyu bezeichnet eher Japans Japanese Black, Japanese Brown, Japanese Shorthorn und Japanese Polled sowie damit verbundene Kreuzungen als eine einzige Gruppe mit fester Fellfarbe. Das schwarze Fell der Japanese Black ist bekannt, doch auch braune und rote Gruppen kommen vor.
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Highland-Rind
Highland-Rinder sind traditionelle Hausrinder aus dem schottischen Bergland und den westlichen Inseln. Langes Deckhaar, dichte Unterwolle, Stirnbehaarung und lange Hörner fallen auf.
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Hereford
Hereford sind in Großbritannien auf Fleischleistung gezüchtete Rinder. Gehörnte und hornlose Linien werden teilweise getrennt registriert. Roter Körper und weißes Gesicht sind wichtige Merkmale; Weiß erscheint auch an Bauch und Beinen.
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Jersey
Jersey sind Milchrinder von der Kanalinsel Jersey. Ihre von Holstein abweichende Körperform und Milchzusammensetzung werden in der Milchwirtschaft genutzt. Als vergleichsweise kleine Milchrinder zeigen sie gelbbraunes bis dunkelbraunes Fell und einen hellen Saum um das Maul.
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Guernsey
Guernsey sind Milchrinder von der gleichnamigen Kanalinsel. Trotz Inselnamen sind sie eine andere Rasse als Jersey. Gelbbraun-weiße Zeichnung ist häufig; der gelbliche Milchton wird mit Betacarotin erklärt.
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Ayrshire
Ayrshire sind Milchrinder aus der schottischen Region Ayr. Sie wurden in Milchwirtschaft unter verschiedenen Umweltbedingungen verbreitet. Auf weißem Grund treten rote oder braune Flecken auf; manche Tiere tragen Hörner.
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Brahman
Brahman wurden in den USA aus südasiatischen Zeburindern entwickelt. Sie dienen häufig Kreuzungen mit europäischen Fleischrindern. Schulterbuckel, große Hängeohren und lockere Haut unter dem Hals sind typisch.
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Belgisch Blau
Belgisch Blau sind Fleischrinder aus Belgien. Myostatinbezogene genetische Merkmale beeinflussen die Muskelentwicklung. Weiß, blaugraue Sprenkel oder schwarze Zeichnungen kommen vor; Hinterhand- und Schultermuskeln fallen auf.
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Galloway
Galloway sind Fleischrinder aus Südwestschottland. Sie sind mit weißgegürteten Belted Galloway verwandt, werden aber als getrennte Populationen registriert. Dichtes Fell und natürliche Hornlosigkeit sind charakteristisch. Neben Schwarz kommen Rot und Hellbraun vor.
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Santa Gertrudis
Santa Gertrudis wurden auf der King Ranch in Texas aus Shorthorn- und Brahmanlinien als Fleischrasse entwickelt. Meist rotes Fell sowie teilweise Brahman-geprägte Haut- und Körpermerkmale sind typisch.
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Dexter
Dexter sind kleine Rinder irischen Ursprungs, die für Milch und Fleisch als Zweinutzungsrinder genutzt wurden. Kleiner Körper mit schwarzem, rotem oder falbfarbenem Fell. Linien unterscheiden sich in der Beinlänge; gemeint ist nicht einfach ein kalbgroßes Rind.
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Salers
Salers entstanden in der französischen Auvergne. Traditionell dienten sie der Milchgewinnung und Arbeit, heute auch der Fleischerzeugung. Typisch sind dunkelrotbraunes Fell und Hörner. Schwarze und hornlose Linien kommen vor; Farbe allein genügt nicht zur Bestimmung.
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Beefmaster
Beefmaster sind eine aus Brahman, Hereford und Shorthorn entwickelte synthetische Fleischrinderrasse. Selektion betonte Produktionsmerkmale statt einer bestimmten Fellfarbe. Das Aussehen variiert stark, einschließlich roter und gefleckter Tiere. Auch Höcker und lockere Haut sind unterschiedlich ausgeprägt.
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Brangus
Brangus ist eine Fleischrinderrasse, die Merkmale von Brahman und Angus verbindet. Abstammungskriterien der registrierten Rasse sind von gewöhnlichen Kreuzungen beider Rassen zu unterscheiden. Die Tiere sind meist hornlos und häufig schwarz; auch rotes Brangus wird gesondert vorgestellt.
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Shorthorn
Shorthorn entstanden in Nordostengland. Später trennten sich Zuchtrichtungen für Fleisch und Milch. Rot, Weiß oder ein Roanmuster aus gemischten roten und weißen Haaren kommen vor. Der Name bezieht sich auf Hörner, doch es gibt hornlose Linien.
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Chianina
Chianina sind große Rinder mit Bezug zum italienischen Chiana-Tal. Ihre Nutzung wandelte sich vom Arbeitstier zum Fleischrind. Erwachsene haben meist weißes Fell und dunkle Haut, lange Beine und einen großen Körper. Junge Kälber können anders gefärbt sein.
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Piemonteser
Piemonteser entstanden im Nordwesten Italiens. Sie sind für mit Myostatin verbundene, die Muskelentwicklung beeinflussende Merkmale bekannt. Erwachsene sind grauweiß, junge Kälber können gelbbraun sein. Das Verhältnis von Muskeln und Skelett ist in Rassebeschreibungen wichtig.
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Gelbvieh
Gelbvieh entwickelte sich aus deutschen Rindern, die für Fleisch, Milch und Arbeit genutzt wurden. Später fand es auch breite Verwendung in der Fleischrinderzucht. Der Name bedeutet gelbes Rind; gelbbraune Farbtöne sind traditionell. Moderne registrierte Populationen umfassen auch schwarze und hornlose Tiere.
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Red Poll
Red Poll ist eine britische Zweinutzungsrasse, die auf Rindern aus Norfolk und Suffolk beruht. Sie wurde für Milch und Fleisch genutzt. Rotes Fell und natürliche Hornlosigkeit sind typische Merkmale. Poll im Namen verweist auf die Hornlosigkeit.
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Yak
Yaks sind Hochland-Boviden; Hausyak und Wildyak werden unterschieden. Eine gewöhnliche europäische Hausrinderrasse ist keine zutreffende Beschreibung. Langes Fell, kräftiger Rumpf, kurze Beine und Hörner sind typisch. Hängendes Haar schützt vor Kälte.
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Wasserbüffel
Wasserbüffel sind Nutztiere der Gattung Bubalus, unterschieden in Fluss- und Sumpftyp. Sie sind andere Tiere als Amerikanischer Bison und Afrikanischer Büffel. Großer Körper, gebogene Hörner und spärliches Haar; Fluss- und Sumpftyp unterscheiden sich äußerlich.
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Amerikanischer Bison
Der Amerikanische Bison ist ein wildes nordamerikanisches Rindertier. Er ist als eigene Art statt als Hausrinderrasse zu verstehen. Hohe Schultern, dichtes Vorderkörperfell und kurze gebogene Hörner. Fell und Körperbau unterscheiden sich vorne und hinten auffällig.
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Zebu
Zebu bezeichnet Gruppen südasiatischstämmiger Buckel-Hausrinder. Brahman, Nelore und weitere Rassen nutzen diese Abstammung; es ist kein einzelner Rassename. Schulterbuckel, lose Haut unter dem Hals und relativ große Ohren sind typisch. Größe und Farbe variieren nach Rasse.
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Normande
Normande sind Zweinutzungsrinder aus der französischen Normandie. Zucht berücksichtigte Milchprodukte und Fleisch gemeinsam. Rote oder braune Zeichnung auf Weiß, häufig mit dunklen Flecken um die Augen.
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Nelore
Nelore sind Zebufleischrinder mit Bezug zum indischen Ongole. Sie entwickelten sich zu einer wichtigen Rasse der südamerikanischen Fleischrinderhaltung. Weißes oder hellgraues Fell ist häufig, mit Schulterhöcker und Haut unter dem Hals. Die Ohrform unterscheidet sich von Brahman.
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Englisches Vollblut
Das Englische Vollblut entstand in Großbritannien aus orientalischen Hengsten und vorhandenen Stutenlinien. Lange Beine, schlanker Rumpf, langer Hals und deutliche Muskulatur prägen das Bild.
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Jeju-Pferd
Das Jeju-Pferd ist eine einheimische Pferdegenressource, die auf Jeju lange der Landwirtschaft und dem Transport diente. Gegenüber großen Rennpferden kleiner und kompakter, mit relativ kurz wirkenden Beinen.
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Shire
Shire sind große Zugpferde mit Bezug zu britischer Landwirtschaft und Transport. Große Widerristhöhe, tiefer Rumpf, lange Beine und dichter Fesselbehang fallen auf.
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Araber
Araber sind eng mit westasiatischer Pferdezucht und Mobilitätskultur verbunden und beeinflussten viele Reit- und Rennpferderassen. Relativ kleiner Kopf, große Augen, konkav wirkendes Profil und hoch getragener Schweif sind bekannt.
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Clydesdale
Clydesdale entstanden als Zugpferde in Landwirtschaft und Transport des schottischen Clyde-Tals. Großer Körper, lange Beine und dichter Behang unterhalb der Fesseln.
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Mustang
Mustang bezeichnet Hauspferdelinien, die sich in Nordamerikas freier Landschaft fortpflanzten und lebten. Größe und Fell variieren nach Population, etwa Braun, Schwarz, Grau und Scheckung.
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Paint Horse
Das American Paint Horse ist eine eingetragene Rasse, deren Kriterien Abstammung und Fellzeichnung verbinden. Nicht jedes gescheckte Hauspferd gehört zu dieser Rasse. Typisch sind große weiße und andersfarbige Fellflächen, deren Anordnung bei jedem Tier verschieden ist.
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Andalusier
Der Andalusier ist eine Reitpferderasse mit Bezug zu den Pferden der Iberischen Halbinsel. Je nach Kontext wird zwischen den spanischen Eintragungskriterien der Pura Raza Española und der alltäglichen Bezeichnung Andalusier unterschieden. Kräftiger Hals, üppige Mähne und ein ausgewogener Körperbau sind kennzeichnend. Schimmel sind weithin bekannt, doch es gibt auch andere Fellfarben.
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Lipizzaner
Der Lipizzaner ist mit dem Gestüt Lipica und der europäischen höfischen Reittradition verbunden. Bekannt ist er auch durch die Vorführungen der Spanischen Hofreitschule in Wien. Helle Schimmelfarbe ist bei Erwachsenen häufig, doch Fohlen werden oft dunkel geboren und hellen beim Heranwachsen auf. Auch schwarze oder braune erwachsene Tiere kommen vor.
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Morgan
Der Morgan ist eine in den USA entwickelte Rasse, deren Abstammungsgeschichte mit dem frühen Hengst Figure verbunden ist. Er wurde unter anderem zum Reiten und vor der Kutsche genutzt. Ein relativ kompakter Rumpf, kräftiger Hals und ausgewogene Beine kennzeichnen den Körperbau. Die Fellfarbe ist nicht auf eine einzige beschränkt.
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Tennessee Walking Horse
Das Tennessee Walking Horse ist eine in den USA entwickelte Reitpferderasse mit Schwerpunkt auf Gangmerkmalen. Der Rassename bezieht sich auf eine besondere Schrittgangart. Es gibt viele Fellfarben; der Running Walk ist ein wichtigeres Erkennungsmerkmal als der Körperbau.
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Standardbred
Das Standardbred entwickelte sich anhand von Geschwindigkeitsleistungen und Abstammung für Wagenrennen. Es ist eine vom Englischen Vollblut getrennte Rasse. Verschiedene einfarbige Felle kommen vor; der Körper wurde für Rennen und das Ziehen von Wagen ausgewählt. Traber und Passgänger sind allein äußerlich schwer zu unterscheiden.
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Achal-Tekkiner
Der Achal-Tekkiner ist eine zentralasiatische Pferderasse mit enger Verbindung zu Turkmenistan. Moderne Abstammungsunterlagen und die ältere regionale Pferdegeschichte sind zu unterscheiden. Schlanker Körper, langer Hals und kurzes glattes Fell sind kennzeichnend. Manche Fellfarben zeigen metallischen Glanz, aber nicht alle Tiere sind goldfarben.
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Haflinger
Der Haflinger ist eine in Tirol entwickelte Pferderasse. Wegen seines kleinen Formats und der vielseitigen Verwendung wird er oft mit großen Reitpferden verglichen. Typisch sind fuchsfarbenes Fell sowie helle Mähne und Schweif. Der Körper ist relativ klein, aber kräftig.
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Fjordpferd
Das Fjordpferd ist eine in Norwegen entwickelte Rasse. Es wurde in Landwirtschaft, Reiten und Fahren genutzt. Falbfarben und ein dunkler Aalstrich entlang des Rückens sind kennzeichnend. Der dunkle Mittelstreifen der Mähne fällt bei kurzem Schnitt besonders auf.
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Percheron
Der Percheron ist ein großes Zugpferd aus der französischen Region Perche. Es wurde für Landwirtschaft, Transport und Kutschen genutzt. Großer muskulöser Körper und relativ kräftige Beine sind typisch; schwarze und graue Fellfarben sind bekannt.
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Suffolk Punch
Der Suffolk Punch ist ein landwirtschaftliches Zugpferd aus dem britischen Suffolk. Es gehört zu den traditionellen Nutztierrassen, die von Erhaltungsorganisationen betreut werden. Fuchsfarbe, tiefer Rumpf und kräftige Schultern sind kennzeichnend. Sein Aussehen lässt sich mit anderen Zugpferden mit starkem Fesselbehang vergleichen.
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Niederländisches Warmblut
Das Niederländische Warmblut ist eine in den Niederlanden für den Sport gezüchtete Pferdegruppe. Warmblut ist keine biologische Einordnung nach der Körpertemperatur von Säugetieren. Die Auswahlkriterien für den Körperbau unterscheiden sich etwa zwischen Dressur und Springen. Die Fellfarbe allein bestimmt die Rasse nicht.
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Hannoveraner
Der Hannoveraner ist eine in der Region Hannover entwickelte registrierte Warmblutpopulation. Heute spielt die Auswahl für den Reitsport eine wichtige Rolle. Vielfältige Fellfarben und kräftiger Körperbau kommen vor; Kopf-, Hals- und Beinbalance werden bei Eintragung und Bewertung geprüft.
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Holsteiner
Der Holsteiner ist eine in Norddeutschland entwickelte Pferderasse. Er ist ein anderes Tier als das nach derselben Region benannte Holstein-Milchrind. Sportgerechte Muskulatur und Beinstruktur werden ausgewählt; Farbe und Größe unterscheiden sich individuell.
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Oldenburger
Der Oldenburger ist eine in Deutschland entwickelte Registerpopulation, deren Kutschpferdegeschichte mit moderner Sportpferdezucht verbunden ist. Moderne Tiere werden auf einen sportgerechten Körperbau hin ausgewählt und weisen verschiedene Abstammungen und Fellfarben auf.
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Trakehner
Der Trakehner ist ein Warmblut mit Bezug zum Gestüt Trakehnen im ehemaligen Ostpreußen. Seine Linien blieben über Krieg und Umsiedlung hinweg in verschiedenen Regionen erhalten. Relativ edler Kopf und ausgewogener Reitpferdebau sind kennzeichnend. Die Fellfarben sind vielfältig.
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Shetlandpony
Das Shetlandpony ist ein kleines Pferd aus nördlichen Inselregionen. Es wurde für Transport und Arbeit genutzt und entwickelte sich in mehreren Ländern zu verschiedenen Registerpopulationen. Geringe Widerristhöhe, kompakter Rumpf und dichtes Fell sind typisch. Erwachsene bleiben klein und sind daher von Fohlen zu unterscheiden.
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Welsh-Pony
Welsh-Ponys und Cobs sind in Wales entstandene registrierte Pferdegruppen. Zuchtverbände unterscheiden mehrere Sektionen nach Größe und Körperbau. Das Spektrum reicht vom kleinen Pony bis zum größeren Cob. Ein einziges festes Gewicht lässt sich nicht auf die gesamte Gruppe anwenden.
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Islandpferd
Das Islandpferd ist eine in Island erhaltene und gezüchtete Rasse. Trotz kleinen Formats wird es gewöhnlich Pferd statt Pony genannt. Dichtes Fell, üppige Mähne und verschiedene Farben kommen vor. Die Felldichte ändert sich saisonal.
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Paso Fino
Der Paso Fino entstand in Lateinamerika aus Nachkommen spanischer Pferde. Die Geschichte puerto-ricanischer und kolumbianischer Linien wird teils unterschieden. Farben und Körpergrößen variieren; der besondere Viertaktgang ist wichtiger als das Aussehen.
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Marwari
Der Marwari ist eine mit den regionalen Pferden Rajasthans verbundene Rasse. Er wurde in regionaler Kultur und Reittradition genutzt; zum genauen Ursprung gibt es verschiedene Erklärungen. Nach innen gebogene, einander nähernde Ohrspitzen sind kennzeichnend. Fellfarbe und Größe unterscheiden sich individuell.
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Pinto
Pinto bezeichnet eine Pferdezeichnung mit großen weißen und andersfarbigen Flächen. Registerverbände bedeuten nicht, dass es eine einzige Rasse mit gemeinsamem Vorfahren ist. Musterbezeichnungen richten sich nach Lage und Randform der weißen Flecken. Körpergröße und Mähnenform hängen von der Grundrasse ab.
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Camargue-Pferd
Das Camargue-Pferd gehört zu Feuchtgebieten im südfranzösischen Rhônedelta. Es wurde örtlich bei gerittener Vieharbeit genutzt. Erwachsene sind häufig grau, Fohlen werden dunkel geboren. Kompakter Rumpf und regional angepasste Statur sind typisch.
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Falabella
Das Falabella ist eine in Argentinien durch Kleinwuchsselektion entwickelte Pferdelinie. Nicht jedes kleine Pferd heißt Falabella. Auch erwachsen sehr geringe Widerristhöhe und unterschiedliche Fellfarben kennzeichnen es. Proportionen entsprechen nicht bloß einem Großpferdefohlen.
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Minischwein
Minischwein ist kein international einheitlicher Rassename für nur eine Abstammung. Fellfarbe, Ohrform und Proportionen von Rüssel und Rumpf variieren nach Linie.
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Berkshire
Das Berkshire ist eine in der britischen Region Berkshire entwickelte Hausschweinrasse. Schwarzer Körper mit weißen Stellen an Gesicht, Füßen und Schwanzspitze sowie aufrechte Ohren sind typisch.
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Duroc
Das Duroc ist eine aus roten amerikanischen Schweinelinien entwickelte Hausschweinrasse. Das Fell reicht von hellem Rotbraun bis dunklem rötlichem Braun; nach vorn hängende Ohren sind typisch.
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Wildschwein
Das Wildschwein ist ein wildlebender Vertreter der Schweinefamilie und eine mit der Hausschweindomestikation verbundene Art. Langer Rüssel, grobe Borsten sowie kräftiger Hals und Vorderkörper sind typisch.
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Hampshire
Das Hampshire ist eine in den USA aus britischen Importlinien registrierte und gezüchtete Hausschweinrasse. Weißer Gürtel über Schultern und Vorderbeine am schwarzen Körper und aufrechte Ohren sind wichtige Merkmale.
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Landrace
Landrace bezeichnet Hausschweinlinien mit Register- und Zuchtpopulationen in mehreren Ländern. Helle Haut, weiße Borsten, langer Rumpf und nach vorn hängende Ohren sind typisch.
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Chester White
Das Chester White ist eine in Pennsylvania entwickelte Hausschweinrasse. Verschiedene weiße Linien gingen in die Zucht ein. Weiße Borsten und hängende Ohren sind kennzeichnend. Der Vergleich mit stehohrigen Yorkshire erleichtert das Erkennen der Unterschiede.
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Poland China
Das Poland China ist eine in Ohio entwickelte Schweinerasse. Sein Name bedeutet keine direkt aus Polen oder China stammende einheitliche Rasse. Schwarzer Körper mit weißen Stellen an Gesicht, Füßen und Schwanzspitze sowie Hängeohren sind typisch.
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Spotted
Das Spotted ist eine amerikanische gefleckte Hausschweinrasse. Es ist mit der Zuchtgeschichte mehrerer Linien einschließlich Poland China verbunden. Unregelmäßige weiße und schwarze Flecken und Hängeohren sind kennzeichnend.
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Mangalica
Das Mangalica ist eine traditionelle ungarische Hausschweinrasse. Die Auswahlgeschichte unterscheidet sich von heutigen Magerfleischrassen. Lockiges Haar und Linien verschiedener Farben und Muster sind kennzeichnend. Trotz Schafähnlichkeit ist es ein Schwein.
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Kunekune
Das Kunekune ist eine in Neuseeland erhaltene kleine Hausschweinrasse. Ihre Geschichte verbindet sich mit dortigen Māori-Gemeinschaften. Kurze Schnauze und vielfältige Farben kommen vor; manche Tiere haben fleischige hängende Anhänge unter dem Kiefer.
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Meishan
Das Meishan ist eine mit chinesischen Taihu-Linien verbundene Hausschweinrasse. Seine Fortpflanzungsmerkmale wurden in anderen Schweinepopulationen erforscht und genutzt. Hautfalten, große Hängeohren und dunkle Haut fallen auf.
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Red Wattle
Das Red Wattle ist eine in den USA erhaltene traditionelle Hausschweinrasse. Frühe Ursprünge sind unsicher; eine einzige antike Herkunft wird nicht behauptet. Rotes Fell und zwei hängende Hautanhänge unter dem Hals sind typisch. Wattle bezeichnet diese Anhänge.
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Mulefoot
Das Mulefoot ist eine in den USA erhaltene Hausschweinrasse. Neuzeitliche Register und Haltungsunterlagen sind besser bekannt als genaue frühe Ursprünge. Ungeteilte, zu einer Einheit verbundene Klauen sind das wichtigste Merkmal. Meist trägt es schwarze Borsten und Hängeohren.
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Ossabaw-Island-Schwein
Das Ossabaw-Island-Schwein entwickelte sich aus auf der Insel verbliebenen Hausschweinlinien. Bekannt ist es durch Forschung zu begrenzter Inselumgebung und Nutztiererhaltung. Größe und Fellfarbe variieren; die Auswahlgeschichte unterscheidet sich von kommerziellen Fleischschweinen. Schwarze und gefleckte Tiere kommen vor.
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Gloucestershire Old Spots
Das Gloucestershire Old Spots ist eine traditionelle britische Hausschweinrasse. Es wird durch die Haltungsgeschichte etwa in Obstgärten beschrieben. Schwarze Flecken auf weißem Körper und große Hängeohren sind typisch. Fleckenpositionen variieren individuell.
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Large Black
Das Large Black ist eine in Großbritannien entwickelte schwarze Hausschweinrasse. Es gehört zur traditionellen Erhaltung und hat eine Freilandhaltungsgeschichte. Körper und Haut sind schwarz; große Hängeohren verdecken teils die Augen.
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Middle White
Das Middle White ist eine in Großbritannien entwickelte weiße Hausschweinrasse. Es ist eine vom Large White getrennte Rasse. Kurzer aufgebogener Rüssel, weißer Körper und aufrechte Ohren sind typisch.
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British Saddleback
Das British Saddleback entstand durch Zusammenführung britischer Essex- und Wessex-Saddleback-Linien. Weißer Gürtel über Schultern und Vorderbeine am schwarzen Körper sowie Hängeohren sind kennzeichnend.
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Schwäbisch-Hällisches Schwein
Das Schwäbisch-Hällische Schwein ist eine traditionelle Hausschweinerasse aus der deutschen Region Schwäbisch Hall. Es steht mit den Registrierungen regionaler Zucht- und Erhaltungsorganisationen in Verbindung. Typisch ist der Kontrast zwischen schwarzem Kopf und Hinterteil und heller Körpermitte.
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Turopolje
Das Turopolje ist eine traditionelle kroatische Hausschweinrasse. Es ist mit regionaler Wald- und Feuchtgebietshaltung verbunden. Schwarze Flecken auf hellem Grund und Hängeohren sind typisch. Körperbau und Zuchtgeschichte unterscheiden sich von modernen kommerziellen Schweinen.
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Jeju-Schwarzschwein
Das einheimische Jeju-Schwein ist eine auf Jeju erhaltene lokale Hausschwein-Genressource. Nicht alle kommerziellen Kreuzungsschweine mit schwarzem Fell entsprechen diesen traditionellen Linien. Schwarze Haut und Borsten sind typisch; Größe und Form unterscheiden sich von modernen Zuchtschweinen.
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Hirscheber
Hirscheber bezeichnet wildlebende Schweine der Gattung Babyrousa auf mehreren indonesischen Inseln; verschiedene Arten werden unterschieden. Männliche obere Eckzähne durchstoßen die Rüsselhaut, wachsen nach oben und biegen sich zurück.
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Warzenschwein
Das Warzenschwein ist ein wildes Schwein afrikanischer Grasländer. Es ist nicht dieselbe Art wie alle afrikanischen Wildschweine. Gesichtswülste, Eckzähne und eine Mähne am Körper sind typisch. Die Wülste sind trotz des Namens keine parasitären Warzen.
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Buschschwein
Das Buschschwein ist ein wildlebender Vertreter der Schweine aus Afrika. Es ist mit dem Pinselohrschwein verwandt, wird aber als eigene Art unterschieden. Borstiges Fell, eine lange Schnauze und helle Gesichtspartien fallen auf; die Fellfarbe variiert nach Alter und Region.
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Halsbandpekari
Das Halsbandpekari gehört zu den Nabelschweinen, nicht zu den Echten Schweinen. Es ist eine eigene amerikanische Linie mit schweineähnlichem Aussehen; auch Dicotyles tajacu wird als Artname verwendet. Dunkles Fell mit hellem Hals-Schulter-Band erklärt den Namen. Der Schwanz ist kürzer als beim Schwein.
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Zwergwildschwein
Das Zwergwildschwein ist ein kleines wildlebendes Schwein, das in Assams Grasländern verblieben ist. Der Name darf nicht mit einer kleinen Hausschweinrasse verwechselt werden. Kleiner Körper und dunkles Fell sind im hohen Gras schwer zu sehen. Einordnung und Ökologie unterscheiden sich von jungen Hausschweinen.
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Tamworth-Schwein
Die koreanischen Schreibweisen „탐워스 피그“ und „탐워스“ bezeichnen dieselbe Rasse Tamworth, keine verschiedenen Schweinearten. Es ist eine traditionelle britische Hausschweinrasse. Rotbraunes Fell, langer Rüssel und Stehohren sind typisch. Die Ohren lassen sich mit roten Duroc vergleichen.
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Dänische Landrace
Die Dänische Landrace ist eine in Dänemark entwickelte Hausschweinlinie. Registerpopulationen verschiedener Länder werden nicht alle nach denselben Kriterien zusammengefasst. Weißer Körper, langer Rumpf und nach vorn hängende Ohren sind typisch. Körperbau hängt von Geschlecht und Entwicklungsstufe ab.
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Amerikanisches Yorkshire
Das Amerikanische Yorkshire ist eine in den USA aus britischen Large-White-Linien entwickelte Registerrasse. Regionaler Registername und Grundlinie sind zu trennen. Weißer Körper und aufrechte Ohren sind typisch. Weißes Landrace mit Hängeohren ermöglicht Vergleich.
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Kaninchen
Die Lebensweise des Hauskaninchens hat ihren Ursprung im Bau- und Gruppenleben. Heim- und Nutzkaninchen stammen vom domestizierten Europäischen Wildkaninchen ab.
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Sibirisches Streifenhörnchen
Ein an Rückenstreifen und Backentaschen erkennbares Hörnchen. Diese Darstellung meint das auf der Koreanischen Halbinsel vorkommende Sibirische Streifenhörnchen.
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Schaf
Ein soziales Pflanzenfresserleben jenseits der Wolle. Lange Domestikation und Auswahl schufen verschiedene Schafrassen für Fleisch, Milch und Haare.
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Hamster
Goldhamster besitzen kurze Schwänze und Backentaschen. Hamster bezeichnet Goldhamster und mehrere Zwerghamsterarten.
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Meerschweinchen
Ein pflanzenfressendes Hausmeerschweinchen, das mit Lauten kommuniziert. Trotz des englischen Namens guinea pig ist es kein Schwein aus dem afrikanischen Guinea, sondern ein in Südamerika domestiziertes Nagetier.
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Vierzehenigel
Ein Vierzehenigel mit Stachelkleid und nächtlichem Erkundungsleben. Igel umfassen mehrere Arten; koreanische Wildigel und afrikanische Heimtierlinien sind nicht gleich.
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Erdmännchen
Ein Erdmännchen nutzt trockenes Land mit Bauen und Zusammenarbeit. Erdmännchen sind Säugetiere des südlichen Afrika aus der Mangustenfamilie, keine Katzen.
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Wasserschwein
Ein großes Nagetier lebt in Gruppen zwischen Wasser und Wiesen. Das Wasserschwein ist ein großes südamerikanisches Nagetier aus derselben weiteren Verwandtschaft wie Meerschweinchen.
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Großer Panda
Ein schwarz-weißer Bär, der an Bambuswälder angepasst ist. Der Große Panda gehört zur Familie der Bären und nutzt in Chinas Bergwäldern vor allem Bambus als Nahrung.
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Koala
Ein blattfressendes Beuteltier in Eukalyptuswäldern. Der Koala ist ein Beuteltier mit Jungtieren im Beutel, kein Bär.
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Löwe
Beim Löwen Gruppenbeziehungen und offene Lebensräume gemeinsam betrachten. Der Löwe ist eine große Katze, von der Wildpopulationen in mehreren Regionen Afrikas und einem begrenzten Gebiet im Westen Indiens bestehen.
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Tiger
Streifen und einzelgängerische Lebensweise des Tigers in seinem Lebensraum verstehen. Der Tiger ist eine große Katze, die an verschiedene asiatische Lebensräume angepasst ist.
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Elefant
Der Afrikanische Savannenelefant erkundet seine Umgebung mit großen Ohren und Rüssel. Zu den Elefanten gehören der Asiatische Elefant und verschiedene afrikanische Entwicklungslinien.
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Roter Panda
Bergwaldleben mit rotem Fell und geringeltem Schwanz. Der Rote Panda ist weder Jungtier noch kleine Rasse des Großen Pandas, sondern ein Säugetier einer anderen Familie.
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Eurasischer Fischotter
Ein Otter mit Nahrung im Wasser und Rückzugsorten an Land. Otter meint hier Lutra lutra, auch in Korea heimisch.
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Langschwanz-Chinchilla
Ein Langschwanz-Chinchilla mit dichtem Fell lebt in Felsspalten. Diese Seite behandelt das Langschwanz-Chinchilla.
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Frettchen
Das Hausfrettchen erkundet enge Gänge. Es ist ein domestizierter Marderartiger mit enger Beziehung zum wilden Europäischen Iltis.
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Kurzkopfgleitbeutler-Gruppe
Ein kleines Beuteltier gleitet mit Hautmembranen statt Flügeln. Die hier als Sugar Glider bezeichneten Gleitbeutler ähneln nagenden Flughörnchen, gehören aber zu den Beuteltieren.
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Alpaka
Ein Hochlandhaustier mit vielfältigen Fasern. Das Alpaka ist ein in den südamerikanischen Anden domestiziertes Tier aus der Familie der Kamele.
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Lama
Ein Andenhaustier mit Transport- und Bewegungsgeschichte. Das Lama ist ein domestiziertes Tier aus der Familie der Kamele in den Anden, verbunden mit Transport, Fasern und verschiedenen Alltagsressourcen.
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Dromedar
Das Dromedar speichert Fett in einem Höcker. Kamele umfassen einhöckerige Dromedare und zweihöckerige Linien.
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Nördliche Giraffe
Die Beziehung hoher Blätter und langer Hälse verstehen. Zur Klassifikation der Giraffen gibt es sowohl Quellen, die sie zu einer weit gefassten Art zusammenfassen, als auch Forschung, die mehrere Arten unterscheidet.
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Steppenzebra
Steppenzebras leben in Gruppen weit über ihr Streifenbild hinaus. Zebras umfassen verschiedene Arten wie Steppen-, Berg- und Grevyzebras.
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Rotes Riesenkänguru
Der Schwanz des Roten Riesenkängurus dient Sprüngen und langsamem Gehen. Känguru umfasst mehrere Arten; diese Seite verwendet das Rote Riesenkänguru als Beispiel.
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Wasserreh
Erfahren Sie mehr über die Einordnung des Wasserrehs, seine grasreichen Lebensräume und die Unterschiede zum Reh. Vorgestellt werden das Leben dieses Pflanzenfressers mit Eckzähnen und eine störungsarme Beobachtung.
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Marderhund
Der Marderhund gehört zu den Hunden und unterscheidet sich vom Waschbären. Entdecken Sie Gesichtszeichnung, Körperbau, vielseitige Nahrung und Verstecke sowie Grundsätze für Begegnungen in Menschennähe.
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